Mit seinem neuesten Buch „Die HipHop-Formeln“ knüpft Dr. Volkmar Kramarz an sein Buch
„Pop-Formeln“ an und greift nun die Frage auf, was sich da in der HipHop-Musik eigentlich wirklich tut. Zum Lieferumfang des Buches gehört eine CD mit 56 Hörbeispielen und insgesamt zehn Rap-Tracks, so dass man neben der vielen „Theorie“ gleich etwas zum Anhören und Herumexperimentieren hat.
Auf etwa 170 Seiten liefert der Autor Schritt für Schritt detaillierte Anleitungen, eigene Tracks nach den HipHop-Formeln zu komponieren. „Diese Tracks werden das Zeug dazu haben, auch erfolgreich zu sein!“ so ein Zitat aus dem Buch.
Doch lassen sich Hits wirklich aus der Retorte konstruieren? Wir sehen das skeptisch.
Neben den konkreten Anleitungen liefert „Die HipHop-Formeln“ zehn Produzenten-Interviews mit Beatlefield, m3&Noyd STI und anderen, die jedoch bestätigen, dass eigentlich kaum jemand beim Songschreiben oder produzieren an so etwas wie HipHop-Formeln denkt.
Wir hatten Gelegenheit zu einem, durchaus kontroversen Gespräch mit Dr. Volkmar Kramarz.









