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Interview: Enigma “Seven Lives Many Faces“ |
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Interview mit Michael Cretu
 Mit “Seven Lives Many Faces“ veröffentlicht Michael Cretu das siebte Enigma-Album, fast auf den Tag genau 18 Jahre nach dem bahnbrechenden Enigma-Debut “Sadeness Part I“. Seit diesem Herbst im Jahre 1990 hat Enigma viele neue Rekorde zu verzeichnen: 40 Millionen verkaufte Tonträger, 50 Nummer-Eins-Platzierungen, rund 100 Platin-Auszeichnungen, Präsenz auf über 1000 Compilations. Das Erfolgsrezept scheint ganz einfach zu sein: „Ich tue das, was ich fühle – ich spreche das an, was mich bewegt“, so erklärt Michael Cretu das Prinzip welches ihn leitet.
Wie bei jedem Enigma-Album überrascht uns Michael Cretu wieder mit einer neuen wunderbaren Stimme, die auf zwei Titeln des Albums zu finden ist: Margarita Roig, die zu den wenigen Menschen zählt, die diese einzigartige, alte ibizenkische Gesangsfolklore noch beherrschen.
Und wieder ist es Michael Cretu gelungen, mit den zwölf Kapiteln seines neuen Albums einen großen Bogen zu spannen, der den Zuhörer verzaubert. Voluminös und doch sehr klar, romantisch aber nicht melancholisch, wie eine neue Erfahrung und doch sehr vertraut, so in etwa habe ich das neue Enigma-Album gleich beim ersten hören wahrgenommen. Und Vorsicht! ... Man bekommt einfach nicht genug und möchte gleich alles noch einmal hören. |
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Interview: BAP Radio Pandora |
Das Interview als PDF-Datei aus der Ausgabe vier 08 zum download: Hier
Interview mit Wolfgang Niedecken
Mit Radio Pandora bringt BAP nun gleich zwei neue Alben gleichzeitig auf den Markt. Während das eine Album, „Plugged“, traditionell im BAP-typischen Stil produziert wurde, zeigt sich das „Unplugged“-Album als akustisches Pendant – fast. Denn selbst wenn sich ein großer Teil der Songs auf beiden Alben wiederfindet, hat jede CD auch ihre ganz exklusiven Schätze. Das Cover lädt bereits zur Weltreise ein. Es zeigt einen aufgeklappten Koffer mit eingebautem Lautsprecher, und jede Menge Andenken an furchtbare, aber auch hoffnungsvolle Geschichten. Passend zum Konzept der neuen Alben findet sich im Booklet ein Zitat von Bob Dylan: Songs sind Träume, die man wahrzumachen versucht, sie sind wie fremde Länder die man bereist.
Tatsächlich hat Wolfgang Niedecken wieder viele Themen aus der gesamten Welt in seinen Geschichten beschrieben – Geschichten die wirklich berühren.
Wir hatten Gelegenheit zu einem Gespräch mit Wolfgang Niedecken. |
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Interview mit Tommy Emmanuel |
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„Magier auf sechs Saiten“
Bereits mit vier Jahren begann Tommy Emmanuel Gitarre zu spielen, mit sechs war er schon so gut wie mancher Profi. Als Tommy Emmanuel elf war, nahm ihn Country-Star Buddy Williams mit auf Tour.
In den 60er Jahren startete er mit seiner professionellen Karriere durch.
Seit vielen Jahren füllt er in seinem Heimatland Australien ganze Stadien. Seit einigen Jahren kennt man den Gitarren-Magier auch in Europa. Nach den Starts in kleineren Clubs entwickelt sich Tommy Emmanuel nun auch bei uns zum Gitarrenstar, und seine Konzerte werden von mal zu mal größer.
1999 verlieh Chet Atkins ihm den Titel „Certified Guitar Player“ für seine Bemühungen in der Kunst des „Fingerstyle Guitar Playing“, eine Auszeichnung, die zu dieser Zeit nur zwei weitere Künstler genießen konnten.
Tommy Emmanuel genießt mittlerweile den Ruf, zu den weltbesten Gitaristen zu gehören und kann auf mehrere Grammy-Nominierungen und Plattenverkäufe im Millionenbereich zurückblicken.
Schaut man dem Gitarrenkünstler während seiner Performance auf die Finger, erinnert so manches an Zauberei. Tommy Emmanuel spielt - wie eine komplette Band - Begleitung, Solo, Rhythmus und perkussive Elemente in einem - und das mit nur zehn Fingern, verschiedenen Plektren und manchmal sogar einem Jazzbesen. Hin und wieder singt er sogar noch zu all den Dingen, die er aus seiner Gitarre mit seinen vielseitigen Picking-Techniken hervorzaubert. Dabei ist kein Hauch von Anstrengung zu bemerken. Tommy Emmanuel schafft es, seine Performance mit einer unglaublichen Leichtigkeit rüberzubringen und somit die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Zurzeit geht der große Meister wieder in Deutschland auf Tour. Wir hatten Gelegenheit zu einem netten Gespräch. |
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Sieger beim deutschen Rock- und Pop-Preis 2006 |
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Martin Haas (Glashaus) (sechs 06) |
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„Von Herzen – das Beste“ |
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Tom Deininger (Klee) (fünf 06) |
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„Zwischen Himmel und Erde“ |
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Reamonn´s Drummer Gomezz (vier 06) |
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René Decker, musikalischer Leiter der Yvonne Catterfeld-Band (vier 06) |
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Big Gee belegte beim deutschen Rock und Pop-Preises 2005 den ersten Preis in der Kategorie Funk/Soul. |
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„Früh übt sich...“ |
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"Energiegeladen" |
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We will rock you (zwei 06) |
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"Königliche Klänge” |
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Boris Blank, Die Yello-Story - Teil 2 (eins 06) |
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"Interview mit Boris Blank" |
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Dieter Meier, Die Yello-Story - Teil 1 (sechs 05) |
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Interview mit Dieter Meier |
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Glashaus-Sängerin Cassandra Steen (drei 05) |
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„Haltet die Welt an“ |
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