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Interviews
Interview mit Curse

Weiter …Und was ist jetzt?

Mit Rap-Musik verbindet man oft die Assoziation an die so genannten „bösen Jungs“, die ständig mit ihren provozierenden Geschichten Schlagzeilen machen. Die Musik ist dabei oft nebensächlich.

Dass es auch anders geht, dass man auch ohne kriminellen Hintergrund, ohne Gewalt-verherrlichung authentisch sein kann, zeigt uns der deutsche Rapper Curse.

Ganz ohne Skandale und Negativ-Schlagzeilen ist Curse mit seiner Musik und seinen Texten unterwegs und hat, sogar recht erfolgreich, viele Menschen in seinen Bann gezogen.

Zur Zeit ist Curse gemeimsam mit der Band Silbermond in den Charts, mit dem Titel
„Bis zum Schluss“.

Der Titel seiner 2003 veröffentlichten Single „Und Was ist Jetzt“ passt perfekt zur allgemeinen Ratlosigkeit im aktuellen Musikbusiness. Wir hatten Gelegenheit zu einem intensiven Gespräch.

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Interview mit Felix M. Lehrmann

Weiter …Lizenz zum Trommeln

Die meisten gestandenen Musiker sind sich einig: Ein „echter“ guter Musiker muss ein gewisses Alter haben, über genügend Erfahrung verfügen. Die jungen Musiker sind ja oft nicht abgeklärt genug und haben weniger Routine als die alten Hasen.

Ein junger deutscher Musiker, der diese weit verbreiteten Vorurteile aus den Angeln heben kann, ist Schlagzeuger Felix M. Lehrmann. Mit seinem Schlagzeugspiel ist der 24-jährige Felix M. Lehrmann alles andere als noch grün hinter den Ohren, und hat bereits jede Menge Erfahrung.

Wie das geht? Man muss nur früh genug anfangen. Felix verfügt über eine extrem schnelle Auffassungsgabe und spielt mit einem beängstigend präzisen Timing, ausgeschlafener Musikalität und doch stets voller Lebendigkeit. Jeder Take hat etwas besonderes, so dass man als Produzent oft die Qual der Wahl hat. Und, wie Stings Percussionist Rhani Krija einmal sagte, hat Felix jede Menge „Wumms“. Felix gilt in der deutschen Drummer-Szene bereits als einer der Top-Musiker.

Trotz seines Alters, arbeitete Felix Lehrmann schon mit Künstlern wie Yvonne Catterfeld, Dendemann, Culcha Candela, Thomas Godoj, Jeanette Biedermann, Orange Blue, Tobias Regner, Mike Leon Grosch, Lisa Bund, und vielen anderen zusammen. Aktuell ist Felix mit Sarah Connor auf Tour.

Wir sprachen mit Felix während der Aufnahmen für unsere aktuellen Xound-Online-Aktionen im Studio.

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Interview mit Dr. Volkmar Kramarz

Weiter …Hits nach Rezept?

Mit seinem neuesten Buch „Die HipHop-Formeln“ knüpft Dr. Volkmar Kramarz an sein Buch
„Pop-Formeln“ an und greift nun die Frage auf, was sich da in der HipHop-Musik eigentlich wirklich tut. Zum Lieferumfang des Buches gehört eine CD mit 56 Hörbeispielen und insgesamt zehn Rap-Tracks, so dass man neben der vielen „Theorie“ gleich etwas zum Anhören und Herumexperimentieren hat.

Auf etwa 170 Seiten liefert der Autor Schritt für Schritt detaillierte Anleitungen, eigene Tracks nach den HipHop-Formeln zu komponieren. „Diese Tracks werden das Zeug dazu haben, auch erfolgreich zu sein!“ so ein Zitat aus dem Buch.

Doch lassen sich Hits wirklich aus der Retorte konstruieren? Wir sehen das skeptisch.

Neben den konkreten Anleitungen liefert „Die HipHop-Formeln“ zehn Produzenten-Interviews mit Beatlefield, m3&Noyd STI und anderen, die jedoch bestätigen, dass eigentlich kaum jemand beim Songschreiben oder produzieren an so etwas wie HipHop-Formeln denkt.

Wir hatten Gelegenheit zu einem, durchaus kontroversen Gespräch mit Dr. Volkmar Kramarz.

„Popular Musik“ ist eine Musik die nach Standardmuster auf gebaut ist ...

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Interview mit Tri State Corner

Weiter …Newcomer trifft Hitproduzenten

Tri State Corner, die Band aus dem Bergischen Land, deren 2008er Debütalbum „Ela Na This“ in der Szene für einigen Wirbel sorgte, haben sich nun mit so namhaften Songwritern wie Fabio Trentini (Guano Apes, H-Blockx, Donots etc.), Ingo Hampf (Subway To Sally) und Sandi Strmljan (Udo Lindenberg, No Angels, etc) an die Arbeiten zu ihrem zweiten Studioalbum gemacht.

Für die Produktion des noch unbetitelten Werks konnte kein geringerer als der legendäre Produzent Tony Bongiovi (u.a. Jimi Hendrix, Gloria Gaynor, Ozzy Osbourne, Aerosmith, Bon Jovi etc.) verpflichtet werden, der die Burscheider Newcomer Ende 2008 in sein Studio nach Florida eingeladen hatte, und von dem innovativen Musikstil von Tri State Corner, eine Bouzuki mit Metalklängen zu kombinieren, ebenso begeistert ist, wie die überwältigende Mehrheit von Presse und Publikum.

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Interview: Enigma “Seven Lives Many Faces“

Interview mit Michael Cretu

Weiter …Mit “Seven Lives Many Faces“ veröffentlicht Michael Cretu das siebte Enigma-Album, fast auf den Tag genau 18 Jahre nach dem bahnbrechenden Enigma-Debut “Sadeness Part I“. Seit diesem Herbst im Jahre 1990 hat Enigma viele neue Rekorde zu verzeichnen: 40 Millionen verkaufte Tonträger, 50 Nummer-Eins-Platzierungen, rund 100 Platin-Auszeichnungen, Präsenz auf über 1000 Compilations. Das Erfolgsrezept scheint ganz einfach zu sein: „Ich tue das, was ich fühle – ich spreche das an, was mich bewegt“, so erklärt Michael Cretu das Prinzip welches ihn leitet.
 
Wie bei jedem Enigma-Album überrascht uns Michael Cretu wieder mit einer neuen wunderbaren Stimme, die auf zwei Titeln des Albums zu finden ist: Margarita Roig, die zu den wenigen Menschen zählt, die diese einzigartige, alte ibizenkische Gesangsfolklore noch beherrschen.
 
Und wieder ist es Michael Cretu gelungen, mit den zwölf Kapiteln seines neuen Albums einen großen Bogen zu spannen, der den Zuhörer verzaubert. Voluminös und doch sehr klar, romantisch aber nicht melancholisch, wie eine neue Erfahrung und doch sehr vertraut, so in etwa habe ich das neue Enigma-Album gleich beim ersten hören wahrgenommen. Und Vorsicht! ... Man bekommt einfach nicht genug und möchte gleich alles noch einmal hören.
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Interview: BAP Radio Pandora
 
Das Interview als PDF-Datei aus der Ausgabe vier 08 zum download: Hier
 
Interview mit Wolfgang Niedecken

Weiter …Mit Radio Pandora bringt BAP nun gleich zwei neue Alben gleichzeitig auf den Markt. Während das eine Album, „Plugged“, traditionell im BAP-typischen Stil produziert wurde, zeigt sich das „Unplugged“-Album als akustisches Pendant – fast. Denn selbst wenn sich ein großer Teil der Songs auf beiden Alben wiederfindet, hat jede CD auch ihre ganz exklusiven Schätze. Das Cover lädt bereits zur Weltreise ein. Es zeigt einen aufgeklappten Koffer mit eingebautem Lautsprecher, und jede Menge Andenken an furchtbare, aber auch hoffnungsvolle Geschichten. Passend zum Konzept der neuen Alben findet sich im Booklet ein Zitat von Bob Dylan: Songs sind Träume, die man wahrzumachen versucht, sie sind wie fremde Länder die man bereist.

Tatsächlich hat Wolfgang Niedecken wieder viele Themen aus der gesamten Welt in seinen Geschichten beschrieben – Geschichten die wirklich berühren.

Wir hatten Gelegenheit zu einem Gespräch mit Wolfgang Niedecken.

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Interview mit Tommy Emmanuel

Weiter …„Magier auf sechs Saiten“

Bereits mit vier Jahren begann Tommy Emmanuel Gitarre zu spielen, mit sechs war er schon so gut wie mancher Profi. Als Tommy Emmanuel elf war, nahm ihn Country-Star Buddy Williams mit auf Tour.
In den 60er Jahren startete er mit seiner professionellen Karriere durch.
Seit vielen Jahren füllt er in seinem Heimatland Australien ganze Stadien. Seit einigen Jahren kennt man den Gitarren-Magier auch in Europa. Nach den Starts in kleineren Clubs entwickelt sich Tommy Emmanuel nun auch bei uns zum Gitarrenstar, und seine Konzerte werden von mal zu mal größer.
1999 verlieh Chet Atkins ihm den Titel „Certified Guitar Player“ für seine Bemühungen in der Kunst des „Fingerstyle Guitar Playing“, eine Auszeichnung, die zu dieser Zeit nur zwei weitere Künstler genießen konnten.
Tommy Emmanuel genießt mittlerweile den Ruf, zu den weltbesten Gitaristen zu gehören und kann auf mehrere Grammy-Nominierungen und Plattenverkäufe im Millionenbereich zurückblicken.
Schaut man dem Gitarrenkünstler während seiner Performance auf die Finger, erinnert so manches an Zauberei. Tommy Emmanuel spielt - wie eine komplette Band - Begleitung, Solo, Rhythmus und perkussive Elemente in einem - und das mit nur zehn Fingern, verschiedenen Plektren und manchmal sogar einem Jazzbesen. Hin und wieder singt er sogar noch zu all den Dingen, die er aus seiner Gitarre mit seinen vielseitigen Picking-Techniken hervorzaubert. Dabei ist kein Hauch von Anstrengung zu bemerken. Tommy Emmanuel schafft es, seine Performance mit einer unglaublichen Leichtigkeit rüberzubringen und somit die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Zurzeit geht der große Meister wieder in Deutschland auf Tour. Wir hatten Gelegenheit zu einem netten Gespräch.

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Ben Jammin (zwei 07)

Sieger beim deutschen Rock- und Pop-Preis 2006

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Submarien (eins 07)

"She  plays with the Stars"

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Martin Haas (Glashaus) (sechs 06)

„Von Herzen – das Beste“

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Marc Terenzi (sechs 06)

“You complete my Soul”

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Tom Misner (sechs 06)

“30 Jahre SAE Institute”

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Tom Deininger (Klee) (fünf 06)

„Zwischen Himmel und Erde“

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Reamonn´s Drummer Gomezz (vier 06)

„Wish“

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René Decker, musikalischer Leiter der Yvonne Catterfeld-Band (vier 06)

"Live-haftig"

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Big Gee (vier 06)
Big Gee belegte beim deutschen Rock und Pop-Preises 2005 den ersten Preis in der Kategorie Funk/Soul.
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Peachbox (drei 06)

„Früh übt sich...“

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Tinnitus (zwei 06)

"Energiegeladen"

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We will rock you (zwei 06)

"Königliche Klänge”

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Peilomat (eins 06)
„Sieger-Trio“
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