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Grundsatzartikel

Studio-Tüff

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Interview: Aloha from Hell PDF Drucken E-Mail

Bereits seit ein paar Jahren machen Vivi, Moo, Andi, Feli und Max gemeinsam Musik. Doch seit dem „Bravo Bandnewcomer Contest“ im letzten Jahr hat sich für die fünf Aschaffenburger Musiker vieles verändert. Als Sieger des Events erwartete Aloha from Hell ein Plattenvertrag bei Sony BMG.
Es folgten Studio-Aufnahmen mit dem Berliner Produzententeam Alex Wende und René Renefeld und viele Stunden im Proberaum. Bis zu fünfmal pro Woche probt die Band und das Alles parallel zur Schulausbildung.
Bis jetzt sind zwei erfolgreiche Singles der Band erschienen, das Album ist für Januar angekündigt.
Wie ernst darf man diese Neuerscheinung nun nehmen? Trotz aller Unterstützung, die eine junge Band nun einmal benötigt, ist Aloha from Hell keineswegs eine Formation aus jungen Marionetten. Ganz im Gegenteil, die Band und im speziellen auch Frontfrau Vivi wissen recht genau, was sie wollen und sind für ihr Alter recht weit, sowohl auf ihren Instrumenten als auch in ihren Köpfen. Davon können sich selbst die Skeptiker bei den Live-Auftritten der Band überzeugen.
Und tatsächlich spürt man, dass sich in der Musik der jungen Band eine Energie verbirgt, die sich nicht mehr bremsen lässt.
Millionen Zugriffe auf MySpace und YouTube, bereits über 30 internationale Fan-Clubs, viele TV- und Rundfunkauftritte und zwei erfolgreiche Singles deuten an, welches enorme Potential in dieser Formation steckt.
In den Medien wird die Band schon jetzt als Newcomer des Jahres gehandelt, dabei fängt alles gerade erst an.
 
Wir trafen Vivi, Feli und Andy während ihrer Radio-Promotion Reise in Frankfurt.

 

 

 

 

 

Interview in Xound sechs08