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Grundsatzartikel

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Interview mit Curse PDF Drucken E-Mail

Und was ist jetzt?

Mit Rap-Musik verbindet man oft die Assoziation an die so genannten „bösen Jungs“, die ständig mit ihren provozierenden Geschichten Schlagzeilen machen. Die Musik ist dabei oft nebensächlich.

Dass es auch anders geht, dass man auch ohne kriminellen Hintergrund, ohne Gewalt-verherrlichung authentisch sein kann, zeigt uns der deutsche Rapper Curse.

Ganz ohne Skandale und Negativ-Schlagzeilen ist Curse mit seiner Musik und seinen Texten unterwegs und hat, sogar recht erfolgreich, viele Menschen in seinen Bann gezogen.

Zur Zeit ist Curse gemeimsam mit der Band Silbermond in den Charts, mit dem Titel
„Bis zum Schluss“.

Der Titel seiner 2003 veröffentlichten Single „Und Was ist Jetzt“ passt perfekt zur allgemeinen Ratlosigkeit im aktuellen Musikbusiness. Wir hatten Gelegenheit zu einem intensiven Gespräch.

Xound: Curse, wie bist du zur Musik gekommen?

Curse: Da müssen wir bis zu meiner Kindergartenzeit zurückgehen.

Anfang, bzw. Mitte der 80er Jahre gab es eine große Breakdance-Welle in Deutschland. Wir hatten im Kindergarten einen „Zivi“, der Breaker war. Ich war völlig fasziniert und habe angefangen z.B. „Electric Boogie“ mit ihm zu tanzen. Ich bin dann auf der Mucke hängen geblieben und habe meine Eltern genötigt, Fat Boys Platten für mich zu kaufen, wozu ich dann Breakdancen konnte.

Damals gab es im Fernsehen spezielle Breakdance-Shows und viele Musik-Sendungen wie z.B. „Formel Eins“, in denen Breakdance zu sehen war. Die Musik hat mich extrem fasziniert. In der fünften Klasse, als ich neun oder zehn war, habe ich das für mich wieder entdeckt.

Wir hatten einen Typen auf der Schule, der DJ war, und der hat mir ständig irgendwelche Kassetten gemacht, mich ein bisschen in die Sache reingeführt. Und da war‘s um mich geschehen.

Die Initialzündung waren für mich schließlich Gruppen wie,,Public Enemy“,,,Rakim“ oder,,Big Daddy Kane“. Als ich diese Musik gehört habe, war bei mir der Schalter umgelegt. Dazu kommt, dass ich schon immer sehr viel geschrieben habe. Wenn wir in der Schule einen Aufsatz geschrieben haben, war ich immer voll am Start. In der dritten Klasse habe ich sogar meine eigene Schülerzeitung mit etwa zehn Seiten gemacht, kopiert und dann für eine Mark verkauft. Neben dem Schreiben habe ich immer viel Musik gehört und auch früh angefangen, Keyboard und Orgel spielen zu lernen. Ich hatte so ein kleines Keyboard, das ich mit verschiedenen Preset-Sounds aufnehmen konnte. Ich habe die Sachen dann zwischen zwei Kassettendecks, die mit einer Art Mischpult verbunden waren, hin und her geschoben. Erst habe ich die Bassline aufgenommen, dann habe ich die Bassline von der einen Kassette laufen lassen, auf den zweiten Recorder aufgenommen und dabei gleichzeitig die Chords gespielt. Das war im Prinzip eine Art Multitrack-Recording mit zwei Cassetten-Recordern – damit war ich schon mittendrin.

Xound: Hattest du für die Beats schon einen Drumcomputer oder etwas Ähnliches?

Curse: Nein, alles basierte am Anfang auf dem Keyboard. Bei meinem Keyboard brauchte man nur einen Knopf zu drücken und es spielte einen Foxtrott- oder einen Rock-Rhythmus. Mit 13 oder 14 habe ich mir dann von meinem Konfirmationsgeld ein Teil gekauft, bei dem man einzelne Drumsounds auf Tasten legen konnte. Mit diesem Gerät konnte man auch eine Spur zum optischem Clicktrack recorden. D.h. ich habe Kick und Snare fünf Minuten lang zum blinkenden Licht eingespielt. Dann habe ich das laufen lassen, dazu Hi-Hat und Shaker eingespielt, und danach war wieder die 2-Kassettenrecorder-Variante am Start (lacht). So habe ich angefangen zu produzieren.

Dann kam die HipHop-Sache, und das war genau das Zusammenspiel von Produktion und den Texten, der Lyrik und dem Geschichten erzählen, was ich bereits als kleines Kind immer gerne gemacht habe. Das war‘s für mich. Seitdem schreibe ich.

Xound: Wie ging‘s weiter?

Curse: Ich hatte einen Auftritt bei uns in Minden auf dem Stadtfest. Ich bin dort mit den berüchtigten, selbstgebauten „Kassettendeck –Beats“ aufgetreten und habe dazu gerappt.

Bei diesem Auftritt habe ich Busy kennengelernt. Ich war 13, Busy war etwa 20.

Busy war damals bereits unter den Finalisten bei den DMC Championships und hatte mit einer HipHop/ R&B Gruppe namens „Blaque“ ein Album released.

Busy lud mich in sein Studio ein, damit ich mal sehen konnte, wie man richtig produziert.

Busy besaß einen EPS 16 plus und einen alten Atari, damit hat er seine Sachen gemacht (lacht).

Das hat dann allerdings fast ein halbes Jahr gedauert, bis ich beim großen Meister in die Halle durfte. Busy hatte viel zu tun, und dann kam der kleine 13-jährige und hat rumgenervt.

Im Studio waren gerade ein paar Kumpels von Busy und er bat mich, doch mal einfach in die Gesangskabine zu gehen und etwas zu rappen. Als ich wieder raus kam, waren alle begeistert von dem 13-jährigen. Von da ab habe ich begonnen, mit Busy zusammen zu arbeiten.

Wir produzierten über die Jahre mehrere Demotapes mit jeweils drei, vier Songs. Mit diesen Tapes bin ich auf lokaler Ebene aufgetreten. Zwischendurch gab es auch eine CD-Aufnahme mit einer Rock/Crossover Band und so ging es stetig weiter.

Gemeinsam mit Kumpels haben wir in Minden regelmäßig HipHop Jams organisiert oder wir sind in andere Städte zu Jams gefahren um dort Kontakte zu knüpfen.

So konnten die Leute meine Sachen hören, viele sind dadurch auf mich aufmerksam geworden: „Krass, da ist ein 15-jähriger und da geht was.“

Der wirkliche Cut kam dann allerdings, als ich begann deutsch zu schreiben. Ich lebte zwei Jahre in Amerika. Als ich nach dem ersten Jahr zurückgekommen bin, habe ich mehrere Songs auf Deutsch recordet.

Ich bin damit auf zwei Veranstaltungen gefahren und habe das Material den fünf richtigen Leuten gegeben und sofort hat bei mir das Telefon geklingelt.

Innerhalb von drei Wochen hatte ich bereits drei Angebote für Plattenverträge. Alle sagten: „Das gibt es noch nicht auf Deutsch, dieser Flow, dieses Qualitätslevel; das wollen wir machen“.

Danach habe ich mehrere Features auf verschiedenen Releases veröffentlicht, bis ich ein Jahr später meinen ersten Plattenvertrag bei Jive/Zomba unterschrieb. Da nahm das Übel seinen Lauf (lacht). Mein erstes Album kam 2000.

Xound: Wie ergab sich die Zusammenarbeit mit Silbermond?

Curse: Ich bin mit einem Album, welches Ende 2005 herauskam, getourt und wir haben auf einem Festival in der Schweiz gespielt, wo auch Silbermond aufgetreten ist. Ich fand Silbermond schon immer gut, vor allem die Balladen sind für mich schon „großes Pop-Kino“, sowohl vom Arrangement her als auch von den Texten.
Ich finde auch Stefanie hat eine fantastische Stimme.

Ich hatte mir schon vorher überlegt, sie anzusprechen – falls ich sie sehen würde – und zu sagen: „Gratulation, find ich geil, was ihr macht usw.“. Und dann standen wir tatsächlich zusammen am Tresen als die Band Backstage kam. Ich habe sie dann angesprochen: „Hey, du bist doch Stefanie “. Sie erwiderte: „und du bist Curse“. Sie kannte auch „Und Was ist Jetzt“ und schwärmte davon. Wie wir feststellten, fanden sie meine Sachen geil, genauso wie ich deren Sachen geil fand, obwohl wir aus völlig verschiedenen Genres kamen. Wir haben uns lange unterhalten, ein paar Wein getrunken, schließlich unsere Telefonnummern ausgetauscht und vereinbart, in Kontakt zu bleiben. Gegen Ende sagte ich Stefanie im Scherz: Eines Tages mache ich mal „Was ist Jetzt“, Teil 2, dann werde ich dich anrufen. Sie sagte: „Mach das, ich bin dabei“.

Wir haben dann öfter telefoniert oder uns hin- und wieder mal gesehen. Dann kam irgendwann die Idee zum Song und ich habe ihr das erste Layout geschickt und gefragt: was hälst du davon?

Sie fand es super, auch die Band war begeistert und die Jungs haben noch Gitarren eingespielt usw... dann haben wir das Ding gemeinsam zu Ende produziert.

Xound: Du fällst ja aus dem typischen Rapper-Klischee völlig raus.

Curse: Ja klar. Mir ist das auf zwei Seiten bewusst. Einmal nach innen – ich weiß, dass ich in der heutigen HipHop Szene einen einzigartigen Stellenwert bzw. eine einzigartige Position habe, was ich aber total feiere. Ich finde das super.

Was gibt es Schöneres, als einfach heraus zu stechen, mit Qualität und nicht weg zu diskutierendem Erfolg. Es gibt natürlich einige Leute in der deutschen HipHop Szene, die sind ein wenig pikiert, weil ich anders bin. Aber es gibt doch eine ganze Menge von Leuten, die respektieren, was ich mache.

Ich merke es allerdings auch an der Außendarstellung. Ich treffe Leute, verschiedene Musiker und Produzenten. Dann unterhält man sich und irgendwann kommt mal die Frage: Welche Musik machst du denn? Wenn ich dann antworte „Rap-Musik“, kommen bei allen Leuten sofort alle Klischees hoch wie „die bösen Buben“, dieses und jenes.

Mein Ding ist, dass ich meist lächelnd erklären muss: „Nein, das ist nicht, was du denkst. Das was ich mache ist nicht nur Rap-Musik sondern das ist „Curse-Musik“. Hör dir die Sachen an, dann weißt du, was ich meine “. Es gibt zum Glück aber immer weniger Erklärungsbedarf.

Xound: D.h. du gehst konsequent deinen eigenen Weg?

Curse: Das Ding ist, dass die Rap-Szene in vielerlei Hinsicht recht eindimensional ist. Es gibt viele Leute, die hier strikte Regeln aufstellen, was man darf und was man nicht darf. Diese Leute merken nicht, dass sie eigentlich dem Grundgedanken von HipHop total widersprechen. HipHop war nie dazu da, dich einzuschränken, sondern HipHop war immer schon dazu da, dir Möglichkeiten zu eröffnen. Wenn man im HipHop dies und das nicht gedurft hätte, wäre HipHop nie entstanden. HipHop ist entstanden als eine Abwandlung von Funk und Breakbeats. Es ist immer schon etwas gewesen, wo Grenzen überschritten worden sind, wo man etwas Neues ausprobiert hat. Genauso hat sich fast die gesamte internationale Musikszene an HipHop-Elementen bedient. Gerade die Innovation und die Offenheit hat HipHop, auch für Musiker aus anderen Stilrichtungen, so interessant gemacht. Das haben leider viele nicht verstanden.

In der heutigen Zeit, in der es leider immer weniger um Musik und immer mehr um Konzepte geht, kommen halt ein paar Leute, die im Marketing ein wenig schlauer sind, als dass sie im Künstlerischen genial sind, und vermarkten sich selbst als Produkt.

Es ist einfacher böse zu sein, es ist einfacher kontrovers zu sein und negativ zu provozieren. Du bekommt so auf einfache Weise sehr schnell Aufmerksamkeit.

Xound: Ja und die Zielgruppe steht ja bereits da und wartet genau auf dieses Konzept. D.h. wenn du das Klischee von den „bösen Jungs“ perfekt bedienst, hast du automatisch deine Fans.

Curse: Ja, genau. Man darf natürlich nicht vergessen, dass viele dieser Künstler ihre Legitimierung dadurch haben, dass sie auch einen großen Teil unserer Gesellschaft widerspiegeln.

Es ist in Deutschland ja nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen.

Xound: Das stimmt, aber nur rummotzen und Aggressionen schüren hilft letztlich auch nicht weiter.

Curse: Klar, wenn man sieht, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, stellt sich die Frage: Was macht man daraus? Steht man den ganzen Tag rum und findet alles Sch... oder sagt man ok, man muss trotzdem mal sein Leben ein bisschen verbessern, selbst wenn’s nur aus egoistischen Gründen geschieht.

Xound: Es gibt ja viele Aspekte, unter denen man die Dinge betrachten kann.

Curse: Viele Leute denken heute, wenn ich jetzt Gangster-Rap höre, dann ist alles andere total tabu.

Es war im HipHop früher überhaupt keine seltsame Angelegenheit, N.W.A. und A Tribe Called Quest zu hören oder gleichermaßen Ice Cube aber auch De La Soul zu hören.

Es gab keine strikte Unterteilung. Weder N.W.A. noch Ice-Cube haben gesagt: „Wenn du N.W.A. hörst, dann darfst du nicht De La Soul oder A Tribe Called Quest usw. hören.“ Das haben alle geschnallt, weil es den Künstlern um die Musik ging.

Jeder Künstler deckt da ein bestimmtes Spektrum ab. Und es gibt auch in Deutschland dieses Spektrum. Aber leider wird zu 90 %, vor allem auch medial, nur die eine Seite des Spektrums überhaupt beachtet. Klar, die Medien sagen: „Das ist eine super Story, sozial schwacher Hintergrund usw., da lässt sich was draus machen.“ Doch es geht dabei gar nicht um Musik. Ich habe über Künstler doppelseitige Artikel in der FAZ gelesen, bevor überhaupt jemand die Musik gehört hat. Dann kam das Album und es war enttäuschend. Wenn die Musik den ganzen Image-Hype oft nicht bedienen kann, dann fällt der Künstler sofort unten durch.

Umgekehrt gibt es auch immer wieder Musik, die genial und innovativ gemacht ist und doch wenig Chancen hat, weil es für Plattenfirnen und Medien keine Story gibt.

Ich bin z.B. ein riesengroßer Sade Fan. Sade ist eine hübsche englische Nigerianerin, die unglaublich gut singt und deren Producer-Team eine fantastische Muke macht, die einfach Menschen berührt. Da gibt es auch keine krasse Story. Da hat die Musik für sich selbst gesprochen. D.h. wenn einen die Musik packt, dann beschäftigt man sich automatisch mit dem Künstler und nicht umgekehrt. Ich glaube, das müssen wir wieder lernen.

Xound: Bei der heutigen Fülle an Informationen über die Medien, vor allem übers Internet, muss man den Bogen ja oft extrem überspannen, damit noch jemand hinhört.

Curse: Heutzutage transportiert sich gerade im YouTube-Kontext, das was am krassesten ist, nach dem Motto: Hast du gehört, der hat in seinem Song 300 Leute gedisst. Das schauen sich alle an. Der nächste muss noch krasser sein und 500 Leute dissen, usw. . Wo soll diese Spirale hinführen? Man merkt allerdings immer mehr, dass sich diese Aktionen nicht unbedingt auf die Plattenverkäufe auswirken. Da gibt es Leute, die haben eine Millionen YouTube-Clicks und dann kommt die Platte, und diese geht dann in den Charts mal gerade auf Platz 98.

Es ist schade, dass Plattenfirmen und Medien in den letzten Jahren immense Budgets für Sachen mit einer vermarktbaren Geschichte und peinlichen Boulevard – Stories verpulvert haben, bei denen die Musik allerdings keine Substanz hat. Die Prioritäten waren einfach falsch gepolt. Und darunter haben sicherlich viele Künstler gelitten.

Es ist in den letzten Jahren kaum in Nachhaltigkeit investiert worden. Es geht meist darum, schnell zum Erfolg zu kommen. D.h. wenn ein Künstler mit seinem ersten Album noch nicht „funktioniert“, dann gibt es zwar u.U. ein Zweites, allerdings mit ‘runtergeschraubten finanziellen Mitteln, und damit hat der Künstler noch weniger Chancen. Dazu kommt noch, dass man den Künstler, mit der oft zu hoch angesetzten Erwartungshaltung extrem unter Druck setzt. Anstatt zu sagen: „Wir glauben an den Künstler und bauen ihn über viele Jahre auf“. Grönemeyer war auch erst mit seinem 4. oder 5. Album in den Charts.

Xound: In der heutigen Zeit hätte dieser geniale Künstler als Newcomer kaum eine Chance.

Curse: Ich hoffe, dass sich das Ganze mal ein bisschen wendet. Man muss sich doch als Plattenfirma Gedanken darüber machen, dass der Künstler, als Songwriter, als Texter, als Persönlichkeit oder Charakter genug Sprit, Charisma oder Talent hat, um sich auch weiter zu ent-
wickeln und dass man mit ihm diesen Weg weitergehen kann? Anstatt zu sagen: „Seine Eltern sind beide arm und er hat schon zwei Leute angestochen, d.h. der Typ wäre sofort in jeder Zeitung, und er rappt auch – cool.“

Das ist doch keine Basis. Was mache ich denn mit diesem Typen in fünf oder sechs Jahren? Wo ist er denn im Kopf, wenn er vielleicht mit 30 anders über das Leben denkt, vielleicht Kinder hat usw... Was machen wir denn dann mit diesem Künstler? Für mich ist das einfach so kurzsichtig gedacht.

Xound: Es ist heute sehr schwer geworden, von Musik leben zu können. Welche Möglichkeiten gibt es für junge Musiker?

Curse: Ich habe nicht angefangen Musik zu machen, weil ich damit Geld verdienen wollte, deshalb muss ich auch nicht wegen Geld aufhören. Die Ambition sollte sein, mit der Musik Leute zu erreichen und seine Vision umzusetzen. Ich würde den jungen Bands durchaus raten, sich mit den Internet-Möglichkeiten auseinander zu setzen. Viele Musiker der jungen Bands sind mit Internet aufgewachsen und haben somit vielen anderen etwas voraus. Nutzt dieses Wissen –
damit meine ich nicht, ein MySpace-Profil einzurichten, dort drei Songs einzustellen und tausende Freundesanfragen zu verschicken, damit sich die Leute die Songs anhören.

Setzt euch mit alternativen Vertriebsmöglichkeiten übers Internet auseinander und seid innovativ. Am Ende wird wahrscheinlich der gewinnen, der die neuen Technologien am smartesten und kreativsten nutzt.

www.curse.de

Das was ich mache
ist nicht nur Rap-Musik
sondern das ist
„Curse-Musik“.