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"Schwarze Magie"

Die Gründung des britischen Audio-Herstellers Audient ist gerade einmal 10 Jahre her - David Dearden und Gareth Davies gründeten die Firma 1997, nachdem sie beide aber bereits über 50 Jahre lang Erfahrungen im professionellen Audio-Bereich und der Fertigung von Mischpulten und anderem Equipment gesammelt hatten. Die Herren Dearden und Davies waren also keine „Grünschnäbel“, die auf den Markt preschten, sondern gestandene Audio-Profis, und so ist es auch wenig verwunderlich, dass die Audient-Produkte nach kürzester Zeit große Anerkennung innerhalb der Branche erhielten. Mit der „Black Series“ präsentiert man nun ein professionelles Modulsystem im 19“-Rackformat, die einzelnen Module sind in Kassettenbauweise gefertigt. Zur Zeit stehen insgesamt vier verschiedene Module zur Verfügung – der deutsche Vertrieb S.E.A. schickte uns für diesen Test ein Black Series-Rack zu, das mit zwei Preamp-, zwei EQ-, zwei Kompressor- und einem A/D-Wandler-Modul bestückt war (ein fünftes Modul namens „Time Machine“ ist bereits angekündigt und befindet sich zur Zeit in der Beta-Testphase). Schauen wir nun einmal, was es mit der „schwarzen Magie“ auf sich hat.

Konzept
Das Audient Black Series-System besteht aus zwei 19“-Einheiten – da wäre zum einen das Netzteil, welches 2 HE hoch ist, und zum anderen die 3 HE hohe Rack-Unit, die Platz für bis zu 10 Modul-Kassetten bietet (freie Plätze sollten übrigens mit entsprechenden „Blindplatten“ geschlossen werden). Ziel der Audient-Entwickler war es, dem User mit der Black Series einen hochwertigen, unverfälschten und verfärbungsfreien Signalpfad zu bieten. Realisieren möchte man dies mit einem getrennten und transformatorgekoppelten Class-A Schaltkreis – wir können also gespannt sein.
Die Netzteil-Einheit, die auf den Namen „Black PSU“ (Power Supply Unit) hört, bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung. Auf der Vorderseite befinden sich neben dem Power-Schalter fünf Status-LEDs, die den Betriebszustand der Stromversorgung anzeigen. Auf der Rückseite finden sich eine Netzanschlussbuchse, ein Spannungswahlschalter, eine Sicherung und das Netzkabel, das an die Rack-Unit angeschlossen wird. Bereits dieses Netzkabel ist schon eine imposante Erscheinung – es ist 1,5m lang, hat einen unglaublichen Durchmesser von ca. 1,5cm, ist separat geschirmt und endet auf einen Neutrik PowerCon-Stecker. Eine zuverlässige Stromversorgung sollte also gewährleistet sein – was ja auch nicht immer unbedingt selbstverständlich ist.
Wie bereits erwähnt bietet die Rack-Unit („Black Rack BR-10“) Platz, um insgesamt 10 Module einzusetzen, wobei die letzten vier Slots sowohl analoge Module (Pre, EQ, Comp),  als auch das A/D-Wandlermodul „ADC“ aufnehmen können. Die Rückseite der Rack-Unit beherbergt sämtliche Anschlüsse des Black Series-Systems. Hier finden sich zunächst die symmetrischen XLR Ein- und Ausgänge (zwei Inputs und ein Output – mit A, B und C bezeichnet), und das in zehnfacher Ausführung. Welche Funktion die einzelnen I/Os haben, richtet sich nach den eingesetzten Modulen:

-    Pre:     Mic In (A), Line In (B), Out (C)
-    EQ:     A nicht belegt, In (B), Out (C)
-    Comp:    Sidechain (A), In (B), Out (C)
-    ADC:     L In (A), R In (B), AES Out (C)

Damit man nicht die Übersicht verliert, finden sich auf der Rückseite auch entsprechende Anschluss-Piktogramme für die jeweiligen Module. Ein BNC-Anschluss steht als Clock-I/O zur Verfügung – welche Funktion dieser Anschluss hat, richtet sich danach, ob ein „Time Machine“-Modul (ist momentan noch nicht erhältlich) installiert ist oder nicht. Ist das Time Machine Modul installiert, fungiert der Anschluss als Word Clock-Ausgang, um z.B. einen externen Digital-Recorder mit dem nötigen Takt zu versorgen. Befindet sich keine Time Machine im Rack, übernimmt der BNC-Anschluss die Aufgabe eines Word Clock-Inputs, um das/die installierte(n) ADC-Modul(e) über eine externe Master-Clock takten zu lassen. Ein weiterer BNC-Anschluss dient als „Clock Terminator“, den man aber nur benutzen sollte, wenn sich das Black Series-Rack am Ende einer Kette von Word Clock-getakteten Geräten  befindet. Des weiteren wurden zwei 25-polige Sub-D-Buchsen (Tascam DA88 Standard-Belegung) auf der Rückseite eingelassen, die Zugriff auf die B-Inputs bzw. C-Outputs der ersten acht Module bieten. Bliebe noch der PowerCon-Anschluss zu erwähnen und die Rückseite des „Black Rack“ wäre komplett.
Widmen wir uns nun den einzelnen Modulen.

Black Pre

Wie der Name unschwer erkennen lässt haben wir es hier mit einem Vorverstärker-Modul zu tun, das Mikrofon-, Line- und auch Instrumenten-Signale verarbeiten kann. Der Black Pre verfügt über einen diskret aufgebauten Class-A Schaltkreis, trafosymmetrierte Mic- und Line-Eingänge sowie einen unsymmetrischen Instrumenten/DI-Eingang, der sich übrigens sinnvollerweise auf der Vorderseite befindet. Beginnen wir bei den Bedienelementen oben: Zuerst treffen wir auf einen Schalter, der eine 48V Phantomspannung aktiviert, gleich darunter findet sich ein Phasenumkehr-Schalter. Mikrofon- und Line-Eingang verfügen über separate Gain-Regler – der Regelbereich des Mic-Gain beträgt 10-60dB, der des Line-Gain -10-+15dB. Ein entsprechender Wahlschalter entscheidet darüber, ob der Mic- oder Line-Eingang aktiv ist. Um den Eingangspegel noch feiner justieren zu können, steht ein „Gain Trim“-Poti bereit, das für Mic und Line zuständig ist und einen Regelbereich von 0-10dB bietet. Ein zuschaltbares Hochpass-Filter, welches von 30 bis 225 Hz durchstimmbar ist, gehört ebenfalls zur Ausstattung des Black Pre. Kommen wir nun zu einer Besonderheit des Vorverstärker-Moduls, dem „HMX“-Poti nebst Aktivierungs-Schalter. Dieses Feature nennt sich „Harmonic Sculpting“ – laut Hersteller soll hiermit eine große Bandbreite von Klangfärbungen, wie man sie von der Röhren- und auch Transistor-Technologie kennt, simuliert werden können. Ich erspare mir an dieser Stelle eine detailliertere technische Beschreibung dieser Funktion, denn solch ein Regler schreit einfach danach, in der Praxis ausprobiert zu werden, und genau das werden wir später natürlich auch machen und uns ein Urteil über „HMX“ bilden. Eine 12-stellige LED-Kette dient als Metering für den analogen Ausgangs-Pegel – in Anlehnung an heutige, digitale Aufnahme-Systeme, ist die Spitze des Meterings „0dBFS“ (entspricht +18dBu), die Over-LED leuchtet bei +1dBFS auf, was noch kein Clipping des analogen Signals bedeutet (hier hat man dann noch einen Headroom von ca. 3-4dB). Wie bereits erwähnt findet sich ebenfalls auf der Frontseite die 6,3mm Klinkenbuchse zum Anschluss von Instrumenten oder Line-Quellen (unsymmetrisch). Der Black Pre verfügt über einen Frequenzgang von 20Hz-20kHz (+/-0,3dB), einen maximalen Ausgangspegel von +21dBu, eine Ausgangsimpedanz von mind. 100 Ohm und einen Klirrfaktor von weniger als 0,1% (bei einer Ausgangsleistung von +10dBu).

Black EQ
Kommen wir nun zur frequenzbeeinflussenden Fraktion der Black Series, dem Black EQ. Hierbei handelt es sich um einen 4-Band EQ mit zwei Shelving-Filtern, einem schaltbaren Mittenband und einem durchstimmbaren Mittenband. Selbstverständlich st auch der EQ in diskreter Class-A Technologie aufgebaut. Ganz oben auf der Bedienoberfläche befindet sich logischerweise das HF-Band (Hi-Shelf) – hier steht neben dem Gain-Regler (+/-15dB) ein Frequenzwahlschalter bereit, der die beiden Einstellungen „8kHz“ und „Air“ bietet. Die „Air“-Frequenz ist vom Hersteller nicht näher benannt, es handelt sich hierbei aber um eine sehr hohe Frequenz jenseits der 13kHz. Es folgt das Lo-Shelf-Filter (LF), das als Bedienelemente neben einem Gain-Poti (+/-15dB) und einem Frequenzwahlschalter (50Hz oder 100Hz) zwei weitere Schalter bereit hält. Zum einen wäre da der „Overtone“-Schalter, wodurch die tiefen Frequenzen eine „harmonische Anreicherung“ erfahren sollen, zum anderen gibt es den Schalter „Glo“, der für eine dynamische Entzerrung im LF-Band sorgen soll. Also auch hier wieder zwei Schalter, die in der Praxis unbedingt mal gedrückt werden möchten. Als nächstes hätten wir das „Presence“-Band (obere Mitten), welches ein Bell-Filter ist. Auch hier finden wir wieder das obligate Gain-Poti (+/-15dB) und einen Frequenzwahlschalter (1,5kHz oder 3kHz), zusätzlich gibt es einen „Presence Shape“-Schalter, mit dem man die Filtercharakteristik ändern kann. Ist der Schalter gedrückt, arbeitet das Filter im Boost- und Cut-Bereich über die gleiche Bandbreite. Ist der Schalter nicht gedrückt, hat man einen breitbandigen Boost und einen schmalbandigen Cut. Fehlt uns noch das zweite Mittenband, die tiefen Mitten (Lo Mid). Hier ist die Frequenz mittels Poti von 125Hz bis 2kHz einstellbar, der Gain-Regler stellt den bekannten +/-15dB-Bereich zur Verfügung. Auch im Lo Mid-Band ist der eben beschriebene Shape-Schalter vorhanden. Ganz unten sitzt neben einem „EQ In/Out“-Schalter (für A/B-Vergleiche) ein weiterer Schalter, der die Bezeichnung „Tilt“ trägt. Hier ist der Name Programm, denn „Tilt“ verschiebt die gesamte tonale Balance im 1kHz-Bereich. In Mittelstellung ist die Tilt-Funktion außer Kraft, stellt man den Schalter nach links oder rechts, verschieben zwei breite Shelving-Filter das Spektrum zum unteren oder oberen Ende. Auch hier sollten wir dem Praxiseinsatz gespannt entgegenschauen.

Black Comp

Ganz oben auf der Bedienoberfläche des Kompressor-Moduls thront ein hintergrundbeleuchtetes VU-Meter, das entweder die Gain-Reduction oder den Ausgangs-Pegel anzeigt, hierüber entscheidet ein entsprechender Schalter. Das Eingangssignal kann über den Input-Regler von -30dB bis 0dB im Pegel korrigiert werden, für den Ausgangspegel steht ebenfalls ein Gain-Poti (0-+30dB) bereit. Über einen Sidechain-Schalter kann man zwischen dem Input-Signal (Input B auf der Rückseite) und einem externen Sidechain-Signal (Input A auf der Rückseite) wechseln. Es folgen drei Regler für die bekannten Kompressor-Parameter „Attack“ (0,1-30ms), „Release“ (0,1-1,6 Sekunden, zudem gibt es hier auch noch die Stellung „Auto“, wodurch die Release-Zeit automatisch geregelt wird) und „Ratio“ (1,2:1 bis 8:1). Doch auch der Kompressor hält noch zwei Schmankerl in Form zweier Schalter bereit: „Overcomp“ sorgt für eine „Überkomprimierung“, die auf einem bekannten FET-basierten Kompressionsschaltkreis beruht. Der Schalter „Smooth“ aktiviert einen „Dual Time Constant“-Modus, was besagt, dass sowohl die Mittelwert- als auch die Peak-Erkennung bei der Arbeitsweise des Kompressors eine Rolle spielen – Audient empfiehlt dieses Feature unter anderem für die Bearbeitung von Stereo-Mixen. Blieben noch der „In“-Schalter, der den Kompressor in den Signalweg schaltet bzw. ihn herausnimmt, und der „Link“-Schalter, der zwei oder mehrere Kompressoren miteinander verkoppelt.

Black ADC
Last but not least kümmern wir uns um das A/D-Wandlermodul, wie es auch am Ende einer bisher völlig analogen Signalkette Sinn macht. Zwei 12-stellige LED-Ketten (L und R) dienen als Level-Meter – der Anzeigebereich geht von -36dBFS bis 0dBFS, wobei 0dBFS standardmäßig +18dBu entspricht, über interne Jumper kann man diesen Referenzwert jedoch auch auf +20, +22 oder +24dBu ändern. Die Over-LEDs leuchten bei +1dBFS auf und sollten bekannterweise tunlichst aus bleiben. Über den Taster „Sample Rate Selector“ wird die Abtastrate eingestellt und über eine entsprechende LED gekennzeichnet, zur Auswahl stehen: 44,1kHz, 48kHz, 88,2kHz, 96kHz, 176,4kHz und 192kHz. Wenn der ADC über eine externe Word-Clock getaktet wird, signalisiert eine „Lock“-LED, dass das Taktsignal stabil empfangen wird. Die untere Hälfte des ADC gehört den digitalen Ausgängen, als da wären: S/PDIF (optisch), S/PDIF (Coaxial, Cinch) und AES/EBU (XLR).

Praxis
Nach so viel technischer Beschreibung geht es nun endlich ans Eingemachte – Wie klingt die Black Series denn überhaupt? Um es kurz zu machen, alle Komponenten leisten wirklich einen fantastischen Job und sind jeden Euro wert. So, jetzt ist es raus, und das gleich zu Beginn – aber ich konnte es nicht länger verschweigen. Doch jetzt eins nach dem anderen. Sämtliche Signale, ob Mikrofon-, Line- oder Instrumenten-Signale werden von dem Black Pre nahezu verfärbungsfrei übertragen. Alle Frequenzbereiche werden sehr fein aufgelöst, was man besonders gut bei den Mitten merkt – hier kann man wirklich auch feinste Nuancen noch mühelos nachvollziehen. Der Sound ist im Gesamten sehr frisch und offen sowie äußerst dynamisch. Man hat mit dem Black Pre also ein wirklich neutral arbeitendes Audio-Tools im Rack. Möchte man dann doch einmal weg vom unverfärbten Sound, steht ja immer noch die HMX-Funktion bereit und wartet darauf, aktiviert zu werden. Hier tut sich dann so einiges im Obertonbereich des Signals. Man kann innerhalb des Regelbereichs von 1 bis 10 frei entscheiden, wie sehr man sein Signal „anschmutzen“ möchte – ab der Dreiviertel-Stellung wird es dann für die meisten Signale allerdings etwas heftig. HMX ist aber auf jeden Fall ein Feature, das es sich verdient hat, ausprobiert zu werden.
Mit dem Equalizer der Black Series lässt sich ebenfalls absolut professionell und sauber arbeiten. Obwohl der Black Pre ja nur über ein durchstimmbares Mittenband verfügt, kommt man stets sehr schnell und präzise zu dem gewünschten Ergebnis. Der EQ zählt keineswegs zu der Kategorie „Klangverbieger“, sondern stellt ein neutral arbeitendes Werkzeug dar. Möchte man dann doch etwas „mehr“, kann man z.B. über den „Glo“-Schalter den tieffrequenten Bereich etwas aufwerten. Wem das immer noch nicht genug „Frequenz-Tuning“ ist, der ist bei der „Tilt“-Funktion genau richtig – hier wird wirklich das Spektrum um 1kHz entweder zu den hohen oder tiefen Frequenzen hin kräftig „geneigt“, das Signal erhält dadurch ein wenig „Schieflage“, was aber hier und da sehr interessant klingen kann. Einfach ausprobieren.
Auch das Kompressor-Modul verdient sich eine gute Note in der Praxis. Man kann die Signale mit dem Black Comp auf sehr subtile Weise in ihrer Dynamik beeinflussen, ebenso gut kann man aber auch richtig kräftig zupacken, ohne dass es unangenehm wird. Beim Thema „kräftig zupacken“ sind wir natürlich schnell bei dem „Overcomp“-Schalter – diese Funktion eignet sich keinesfalls für jedes Signal, aber z.B. verzerrte E-Gitarren oder kräftige Drums können sich hier noch den letzten Kick abholen – der Sound wird dann sehr direkt und dicht. Einzig bei sehr tiefen Frequenzen, wie z.B. einem tief gespielten E-Bass, neigt der Kompressor bei heftigeren Einstellungen dazu, ein wenig zu schwimmen – geht man dann aber wieder zu moderateren Einstellungen über, sieht man auch schnell wieder Land.
Schlussendlich durchläuft unser Signal dann noch den Analog/Digital-Wandler, der ebenfalls einen hervorragenden Job abliefert. Er macht eigentlich genau das, was ein A/D-Wandler machen soll – er acht aus einem analogen Signal ein digitales und nicht mehr. Es gibt viele Wandler, die einen richtigen Eigenklang besitzen und die Signale somit verfärben – das macht der Black ADC nicht. Er arbeitet sehr sauber und neutral und liefert ein erstklassiges Digitalsignal.

Fazit
Gerade im Zeitalter der DAW-basierten Aufnahmeumgebungen sehnt sich mancher User nach einem professionellen, analogen Signalpfad. Mit dem Audient Black Series-Modulsystem kann nun jeder sein digitales Recording-Setup auf hohem Niveau aufwerten. Aber auch alle, die bereits über analoges Outbord-Equipment oder eine Analog-Konsole verfügen, sollten sich dieses System einmal anhören – ich bin mir sicher, dass der ein oder andere eine mehr als sinnvolle Ergänzung zu seinem bestehenden Setup in der Black Series sehen wird. Das Preis/Leistungsverhältnis ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Mein Tipp: Auf jeden Fall antesten.


UVPs:
Black Rack: 1.178 EUR
Black Pre: 643 EUR
Black EQ: 643 EUR
Black Comp: 643 EUR
Black ADC: 643 EUR

www.audient.co.uk


Black Pre

- Anschlüsse: XLR, 6,3mm Klinke
- Input     DI: >500k, MIC: >1k, Line: >10k
- Output: +21dBu, < 100Ohm
- Frequenzgang: 20Hz-20kHz +/- 0,3dB
- THD: <0,1% @ +10dBu Out
- Class-A, trafosymmetriert
- Besonderheiten: variabler HP, DI-In, HMX

Black EQ
- Input:  Line: >10k trafo symm., +21dBu
- Output: +21dBu, < 100Ohm
- Frequenzgang: 20Hz-20kHz +/- 0,3dB
- Noise: -98dBu
- THD: <0,1% @ 1kHz +10dBu Out
- Class-A
- Besonderheiten: Shelving & Parametrik, 4 Bänder

Black Comp
- Input: Line: >10k trafo symm., +21dBu
- Output: +21dBu, < 100Ohm
- Frequenzgang: 20Hz-20kHz +/- 0,5dB
- Noise: -100dBu
- THD: <0,1% @ 1kHz +10dBu Out
- Class-A
- Besonderheiten: Auto and Manual Mode, Overcomp, Smooth

Black ADC

- Anschlüsse: AES/EBU (XLR), S/PDIF Coaxial & TOSLink
- Input: 2, transformatorgekoppelt
- Output: 24Bit, Dynamik: 109dB
- Frequenzgang: 20Hz-20kHz +/-0,5dB
- Samplerates: 44,1- 48 – 88,2 – 96 – 176,4 - 192kHz
- THD: <0,004%