Keyboards für Nicht-Keyboarder Teil 1

np_stand_pedal_music_angle1Tasteninstrumente sind im Studio-Alltag kaum wegzudenken. Ein gutes Studio verfügt immer über ein oder mehrere Keyboards, sei es als Klangerzeuger oder schlicht zum Spielen der im Rechner erzeugten Sounds.

Auf der Bühne stehen Keyboarder oft etwas im Hintergrund, dennoch steuern sie in vielen Bands einen erheblichen Anteil zum Gesamtklangbild bei, denn kein anderes Instrument ist klangtechnisch so vielseitig: Klavier, E-Piano, Orgel, Streicher, Bläser, Synthesizer-Sounds aller Art, Loops und Samples, die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Also ganz praktisch, so ein Keyboarder...

Was aber, wenn man Keyboards nur am Rande einsetzen will? Wenn zum Beispiel bei der Produktion im Studio in einigen Songs ein paar Keyboard-Spuren eingespielt wurden, in der Live-Band aber kein Keyboarder mitspielt, weil es sich „für die paar Sachen“ schlicht nicht lohnt? Dann steht man vor der Wahl, auf die Keyboard-Parts zu verzichten oder die Sache als „Quereinsteiger“ selbst in die Hand zu nehmen. Gleiches gilt für Vokalisten und Instrumentalisten, die sich auf einem Klavier oder Keyboard begleiten oder Playbacks bzw. Demos erstellen möchten. Und genau darauf zielt dieser Workshop.

Keyboards für Nicht-Keyboarder - Teil 2

RD-300NX_4-bigNachdem es in Teil 1 um die Wahl eines geeigneten und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Instrumentes ging, wollen wir uns in Teil 2 etwas eingehender mit der Bildung von Harmonien und dem Entziffern und Umsetzen von Akkordsymbolen auf einer Klaviatur befassen.

 

Keyboards für Nicht-Keyboarder - Teil 3

IMG_0360Mehrteilige Workshops haben den „Nachteil“, dass es immer wieder Leser gibt, die vorangegangene Teile und somit wichtige Grundlagen verpasst haben. Da aber natürlich jeder neue Leser herzlich willkommen ist, einen Nutzen aus diesem Artikel zu ziehen, beginnt der 3. Teil mit einer kurzen Zusammenfassung.

Keyboards für Nicht-Keyboarder - Teil 4

In den vergangenen Folgen dieses Workshops haben wir bereits viele Grundlagen kennen gelernt, die einem als Nicht-Keyboarder dabei helfen, sich schnell auf Tasten zurechtzufinden und eine Begleitung nach Akkordsymbolen spielen zu können.

Nachdem wir den Aufbau von Dreiklängen in Grundlage und Umkehrungen kennen gelernt und in Form von Patterns in allen 12 Dur- und Moll-Varianten praktisch umgesetzt haben, wurden die drei Hauptakkorde auf der I., IV. und V. Stufe zur Kadenz zusammengefasst.