Keyboards für Nicht-Keyboarder Teil 1
Tasteninstrumente sind im Studio-Alltag kaum wegzudenken. Ein gutes Studio verfügt immer über ein oder mehrere Keyboards, sei es als Klangerzeuger oder schlicht zum Spielen der im Rechner erzeugten Sounds.
Auf der Bühne stehen Keyboarder oft etwas im Hintergrund, dennoch steuern sie in vielen Bands einen erheblichen Anteil zum Gesamtklangbild bei, denn kein anderes Instrument ist klangtechnisch so vielseitig: Klavier, E-Piano, Orgel, Streicher, Bläser, Synthesizer-Sounds aller Art, Loops und Samples, die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Also ganz praktisch, so ein Keyboarder...
Was aber, wenn man Keyboards nur am Rande einsetzen will? Wenn zum Beispiel bei der Produktion im Studio in einigen Songs ein paar Keyboard-Spuren eingespielt wurden, in der Live-Band aber kein Keyboarder mitspielt, weil es sich „für die paar Sachen“ schlicht nicht lohnt? Dann steht man vor der Wahl, auf die Keyboard-Parts zu verzichten oder die Sache als „Quereinsteiger“ selbst in die Hand zu nehmen. Gleiches gilt für Vokalisten und Instrumentalisten, die sich auf einem Klavier oder Keyboard begleiten oder Playbacks bzw. Demos erstellen möchten. Und genau darauf zielt dieser Workshop.



